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Diebstahl: Strafen, Konsequenzen, Vorgehensweise für Beschuldigte - Was Sie wissen und beachten müssen!

Sie sind bestohlen worden? Sie haben einen Strafbefehl erhalten und werden des Diebstahls beschuldigt? Sie haben unabsichtlich einen Gegenstand mitgenommen und sind sich nicht sicher, ob Sie damit einen Diebstahl begangen haben? Hierauf müssen Sie achten:

Die wichtigsten Fakten

  • Ein Diebstahl liegt vor, wenn der Täter eine fremde, bewegliche Sache weggenommen hat, mit der Absicht, sie sich rechtswidrig anzueignen.
  • Es gibt zudem Sonderfälle wie den besonders schweren Diebstahl, den räuberischen Diebstahl oder den Diebstahl mit Waffen.
  • Ein schwerer Diebstahl kann bereits vorliegen, wenn der Täter eine Diebstahlsicherung entfernt.
  • Die Strafe hängt von der Schwere der Tat ab.
  • Dasselbe gilt für die Verjährung.
  • Auf einen schweren Diebstahl steht ausnahmslos eine Freiheitsstrafe.

So gehen Sie vor

  • Haben Sie einen Strafbefehl wegen Diebstahl erhalten, hilft Ihnen ein Anwalt für Strafrecht weiter.
  • Sie sind berechtigt, die Aussage zu verweigern, wenn die Polizei oder die Staatsanwaltschaft Ihnen Fragen stellt.
  • Sie sind nicht verpflichtet, zu allen Terminen von Polizei und Staatsanwaltschaft zu erscheinen.

Wann liegt Diebstahl vor?

Ab wann die Voraussetzungen für Diebstahl erfüllt sind, bestimmt § 242 StGB (Strafgesetzbuch). Der Täter hat einen Diebstahl begangen, wenn er einem anderen eine fremde bewegliche Sache wegnimmt und damit die Absicht verfolgt, diese sich selbst – oder auch einem Dritten – rechtswidrig anzueignen.

Eine Sache ist jeder körperliche Gegenstand – dazu gehören nach §§ 90, 90a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auch Tiere. Die betroffene Sache muss beweglich sein. Das setzt voraus, dass man sie tatsächlich fortbewegen kann. Hierunter fallen also auch ursprünglich fest verankerte Gegenstände, wenn sie demontiert und weggeschafft werden können. Immobilien gelten etwa nicht als Sache.

Der Täter muss eine Zueignungsabsicht besitzen, die rechtswidrig ist. Das ist die Absicht, den wirtschaftlichen Wert der Sache zu gewinnen und andere von diesem Wert auszuschließen.

Der Tatbestand Diebstahl: die wichtigsten Merkmale

  • Der Täter muss die Sache weggenommen haben.
  • Die Sache muss sich im Gewahrsam eines anderen befunden haben. Der fremde Gewahrsam wird durch den Diebstahl gebrochen und ein neuer Gewahrsam wird begründet.
  • Das kann auch dadurch geschehen, dass die Sache vom Tatort weggeschafft oder für eine spätere Mitnahme verborgen wird. Auch das Einstecken in die Hosentasche kann genügen.
  • Der Besitzer darf dem Täter nicht zugesichert haben, dass er die Sache wegnehmen darf.
  • Auch der Versuch eines Diebstahls wird bestraft.

Wie wird Diebstahl bestraft?

§ 242 Strafgesetzbuch (StGB) schreibt vor, dass auf einen Diebstahl eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren drohen kann.

Die exakte Höhe der Strafe hängt von den Umständen des Diebstahls und der Schwere der Tat ab. Hat der Täter zum ersten Mal einen Diebstahl begangen oder ist er Wiederholungstäter und bereits vorbestraft? Zeigt er Reue oder nicht? Wie wertvoll war die Sache, die er mitgenommen hat? Bei Mehrfachtätern hängt die Strafe zudem davon ab, innerhalb welcher Zeit der Betreffende rückfällig geworden ist.

Bei kleineren Diebstählen müssen Ersttäter mit einer Strafe zwischen 10 und 30 Tagessätzen rechnen. Ein Tagessatz beträgt üblicherweise ein Dreißigstel des Monatsgehalts, mindestens 1 und höchstens 30.000 Euro. Bezieht der Täter Hartz IV, beträgt ein Tagessatz einen festen Betrag von 10 Euro.

Der besonders schwere Diebstahl

§ 243 StGB regelt den besonders schweren Diebstahl. Dieser liegt vor, wenn der Täter

  • um seinen Diebstahl durchzuführen, in ein Gebäude oder einen Raum einbricht.
  • einen Gegenstand stiehlt, der – etwa durch einen besonderen Behälter – besonders gegen Diebstahl gesichert ist. Dazu können auch Sicherheitsmarken zählen – umgangssprachlich als „Pieper“ bezeichnet –, die beim Verlassen eines Ladens einen Alarm auslösen.
  •  professionell stiehlt.
  • aus einer Kirche oder einem ähnlichen religiösen Gebäude stiehlt.
  • ein öffentliches Kunstwerk oder einen ähnlichen Ausstellungsgegenstand stiehlt.
  •  während des Diebstahls die Situation einer anderen Person, ein Unglück oder eine Gefahr ausnutzt.
  • eine Waffe, für die eine Erlaubnis notwendig ist, oder Sprengstoff stiehlt.

Wie wird der besonders schwere Diebstahl bestraft?

Ein besonders schwerer Diebstahl kann mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft werden. Eine bloße Geldstrafe kommt nicht mehr infrage.

Raub als Form des Diebstahls

Ein Raub setzt voraus, dass der Täter zur Ermöglichung der Wegnahme Gewalt oder eine Drohung einsetzt. Die Fachsprache nennt Gewalt und Drohung ein Nötigungsmittel. Auch die Androhung von Gewalt kann genügen. Ein denkbares Beispiel wäre ein Überfall auf eine Person oder ein Geschäft.

Wie wird Raub bestraft?

Raub wird mit einer Freiheitstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. In weniger schweren Fällen ist auch eine Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bis maximal fünf Jahren möglich.

Der räuberische Diebstahl

Der räuberische Diebstahl liegt bei Diebstahlsfällen vor, in denen der Täter nach dem Diebstahl Gewalt anwendet, um mit der entwendeten Sache entkommen zu können. Das kann vorkommen, wenn der Täter von einem Zeugen auf den Diebstahl angesprochen wird und sich gegen diesen mit Gewalt wehrt.

Im Gegensatz zum Raub erfolgt die Anwendung in einem solchen Fall nach dem Diebstahl, nicht davor. Eine weitere Voraussetzung für räuberischen Diebstahl ist, dass der Täter noch während des Diebstahls oder kurz danach ertappt wird.

Wie wird räuberischer Diebstahl bestraft?

Räuberischer Diebstahl wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Die Obergrenze liegt bei einer Freiheitsstrafe von fünfzehn Jahren. In weniger schweren Fällen kann sich die Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bis auf maximal fünf Jahre beschränken.

Der Diebstahl mit Waffen

Räuberischer Diebstahl wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Die Obergrenze liegt bei einer Freiheitsstrafe von fünfzehn Jahren. In weniger schweren Fällen kann sich die Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bis auf maximal fünf Jahre beschränken.

Was gilt als Waffe?

Eine Waffe kann jeder Gegenstand sein, der als Angriffs- oder Verteidigungsmittel benutzt werden und schwere Verletzungen zufügen kann. Täter benötigen für diesen Straftatbestand somit keine waffenscheinpflichtige Waffe.

Auch eine Schreckschusspistole ist eine Waffe. Sie kann manipuliert werden und so schwere Verletzungen verursachen. Auch Pfefferspray oder Haushaltsgegenstände wie Schraubenzieher oder Teppichmesser gelten als Waffen.

Wie wird Diebstahl mit Waffen bestraft?

Bewaffneter Diebstahl kann zu einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren führen, weil er mit einer erhöhten Gefahr für das Opfer verbunden ist. Der Gesetzgeber ist bei der Formulierung des Gesetzes davon ausgegangen, dass Täter, die eine Waffe bei sich führen, nicht davor zurückschrecken, diese zu benutzen.

Der Ladendiebstahl

Ladendiebstahl ist zwar ein feststehender kriminologischer Begriff, doch es liegt in einem solchen Fall kein eigener Straftatbestand vor. Daher gelten auch hier die Regelungen aus § 242 StGB.

Das führt jedoch zu einer gefährlichen Fehleinschätzung. Es ist eine weitverbreitete Annahme, dass der Ladendiebstahl erst stattgefunden hat, wenn der Täter mit dem entwendeten Gegenstand das Geschäft verlassen hat.

Diese Vorstellung ist jedoch falsch. Da bei einem Ladendiebstahl § 242 StGB gilt, hat auch hier der Diebstahl bereits stattgefunden, wenn sich der Täter den Gegenstand, den er stehlen will, in die Tasche steckt.

Aus diesem Grund kann der Täter rechtlichen Konsequenzen nicht entgehen, wenn er den Gegenstand wieder aus der Tasche nimmt und zurückstellt. Er hat den Diebstahl bereits zu dem Zeitpunkt begangen, an dem er den Gegenstand an sich genommen und verborgen hat.

Wie wird Ladendiebstahl bestraft?

Ladendiebstahl wird behandelt wie Diebstahl gemäß § 242 StGB. Das bedeutet, dass eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe drohen kann.

Ein besonders schwerer Ladendiebstahl ist ebenso möglich

Auch wenn der Täter einen Gegenstand aus einem Geschäft entwendet, können die Anforderungen für einen besonders schweren Diebstahl erfüllt sein. Das kann der Fall sein, wenn der Täter in ein Gebäude einbricht, um den Diebstahl durchzuführen. Auch ein gewerbsmäßiger Ladendiebstahl gilt als ein besonders schwerer Fall. Hier droht dem Täter eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren.

Der geringfügige Diebstahl

Generell gehen Gerichte von einem geringfügigen Diebstahl aus, wenn ein Sachwert unter 50 Euro vorliegt. Die Grundlage dafür ist ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm vom 18.07.2003, Az: 2 Ss 427/03). Laut § 248a StGB wird ein Diebstahl geringwertiger Gegenstände nur verfolgt, wenn der Geschädigte es beantragt.

Das sorgt auch dafür, dass Verfahren wegen Diebstahl üblicherweise eingestellt werden, wenn sich herausstellt, dass der Gegenstandswert unter 50 Euro beträgt. Beschuldigte können jedoch nur auf eine solche Einstellung hoffen, wenn sie nicht vorbestraft sind.

Anzeige wegen Diebstahl erhalten: Das sollten Sie tun

Wenn Sie von der Polizei eine Vorladung als Beschuldigter erhalten haben, sollten Sie einen Rechtsanwalt kontaktieren. Dieser kann Akteneinsicht beantragen und überprüfen, welche Informationen den Strafverfolgungsbehörden in Ihrem Fall vorliegen. Sie selbst sind nicht berechtigt, Ihre Akte einzusehen.

Sie haben zudem das Recht, die Aussage zu verweigern und dürfen nicht belangt werden, wenn Sie sich dafür entscheiden. Zudem sind Sie nicht zwingend verpflichtet zu Terminen bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft zu erscheinen.

Ein Anwalt kann mit Ihnen eine Strategie ausarbeiten, zu welchen Vorwürfen Sie sich äußern und welche Verhandlungstermine Sie wahrnehmen sollten. Bedenken Sie, dass auch das Schlussplädoyer eines Anwalts eine erhebliche Auswirkung auf das Urteil des Gerichts haben und über Verurteilung oder Freispruch entscheiden kann.

Welche Auswirkungen hat eine Beschuldigung wegen Diebstahl auf das Führungszeugnis?

Eine Verurteilung wegen Diebstahls wird nicht zwangsweise in Ihr Führungszeugnis aufgenommen. Sie wird jedoch in das Bundeszentralregister eingetragen, das Gerichte in einem anderen Verfahren einsehen können.

Wann verjährt Diebstahl?

Ein Diebstahl kann zu unterschiedlich langen Verjährungsfristen führen. Dabei muss zwischen der Verfolgungsverjährung und Vollstreckungsverjährung unterschieden werden.

Die Verfolgungsverjährung bei Diebstahl beträgt fünf Jahre. Sind seit der Tat fünf Jahre vergangen, ohne dass der Täter gefasst wird, gilt seine Tat als verjährt und er wird nicht mehr verfolgt.

Wenn das Urteil nicht vollstreckt wird, kann es ebenfalls verjähren. Die Länge einer solchen Vollstreckungsverjährung ist nicht von der Tat selbst, sondern vom Strafmaß abhängig. Die Vollstreckungsverjährung beträgt

  • 3 Jahre, wenn für den Diebstahl eine Geldstrafe bis dreißig Tagessätzen angemessen ist
  • 5 Jahre, wenn für den Diebstahl eine Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr angemessen ist
  • 10 Jahre, wenn für den Diebstahl eine Freiheitsstrafe zwischen 5 und 10 Jahren angemessen ist
  • 20 Jahre, wenn für den Diebstahl eine Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren angemessen ist
  • 25 Jahre, wenn für den Diebstahl eine Freiheitsstrafe über 10 Jahre angemessen ist

Was ist der Unterschied zwischen Diebstahl und Unterschlagung?

Auch die Unterschlagung hat die Eigenschaft, dass sich der Täter eine fremde bewegliche Sache aneignet. Der Unterschied ist jedoch, dass beim Diebstahl eine Wegnahme vorliegt, während Juristen bei der Unterschlagung von einer Zueignung der Sache sprechen. Zueignung bedeutet, dass der Täter wie ein Eigentümer über eine Sache verfügt, obwohl er es nicht ist. Das führt dazu, dass der Täter bei einem Diebstahl die betreffende Sache wegnimmt, bei der Unterschlagung nicht.

Vielmehr findet eine Unterschlagung statt, wenn sich die Sache bereits im Besitz des Täters befindet. Überlässt der Besitzer einer Sache diese dem Täter freiwillig und dieser nimmt sie dann rechtswidrig an sich – das bedeutet, wenn der Täter die Sache behält oder sogar verkauft, obwohl er sie weder behalten noch verkaufen darf –, liegt somit Unterschlagung und kein Diebstahl vor.

Dasselbe gilt, wenn der Täter eine Sache findet und sie dann an sich nimmt. In beiden Fällen hätte der Täter die Sache an den rechtmäßigen Besitzer zurückgeben müssen und sie stattdessen unterschlagen.

Wie wird Unterschlagung bestraft?

Gemäß § 246 StGB wird Unterschlagung mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. Hat der Geschädigte dem Täter die Sache ausdrücklich anvertraut, erhöht sich die Strafe auf bis zu fünf Jahre oder eine Geldstrafe.

Diebstahl: Wann zahlt die Versicherung?

Taschendiebstahl

Einfacher Diebstahl ist in den meisten Hausratversicherungen nicht versichert. Dieser liegt vor, wenn der Täter eine Sache ungehindert entwenden kann. Übliche Beispiele sind Taschendiebstahl, Trickdiebstahl oder ein Diebstahl aus einem unverschlossenen Raum.

Liegt dagegen ein schwerer Diebstahl vor – etwa, wenn der Täter eine Tür oder ein Schloss aufbrechen muss oder auch Raub, wenn die Wegnahme unter Anwendung von Gewalt oder Drohungen erfolgt –, sieht es anders aus. Hier zahlt die Hausratversicherung üblicherweise. Die Voraussetzung ist allerdings, dass in Wohnräume eingebrochen wird oder der Versicherungsvertrag eine Außenversicherung umfasst, wenn dies nicht der Fall ist.

Diebstahl aus einem Auto

Kommt es zu einem Diebstahl von Gegenständen aus einem Pkw, zahlt die Hausratversicherung ebenso in etlichen Fällen. Beinhaltet die Hausratsversicherung auch eine Außenversicherung, ist auch Hausrat außerhalb der Wohnräume versichert. Die besten Chancen für Versicherte bestehen, wenn das Fahrzeug während des Diebstahls in einer abgeschlossenen Garage stand.

Bricht der Dieb dagegen auf der Straße oder einem öffentlichen Parkhaus in den Wagen ein und entwendet Wertgegenstände, zahlt die Versicherung häufig nur einen Teil der entstandenen Schäden.

Geschädigte, die ihr Auto auch nur kurz unverschlossen lassen und dann bestohlen werden, dürften dagegen keine Chancen haben, dass die Versicherung zahlt. Schließlich hatte der Dieb in einem solchen Fall freien, ungehinderten Zugang.

Gestohlenes Auto

Gegen Autodiebstahl schützt eine Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung. Die Haftpflichtversicherung allein reicht nicht aus. Den Schaden, den die Täter angerichtet haben – etwa an Türen und Scheiben –, übernimmt die Teilkaskoversicherung. Auch gestohlene Autoteile – inklusive Navi – werden von ihr ersetzt.

Wie erstatten Sie bei einem Diebstahl Anzeige?

Sind Ihnen Gegenstände gestohlen worden, sollten Sie den Diebstahl umgehend bei der örtlichen Polizei anzeigen. Mittlerweile ist es bundesweit auch möglich, Anzeigen online zu erstatten. Besuchen Sie dazu die Website der Polizei Ihres Bundeslands. Auch die Notrufnummer 110 nimmt Anzeigen wegen Diebstahl entgegen.

Die Polizei benötigt nun Ihre Eigentumsnachweise wie etwa Kaufverträge oder Kaufbelege sowie – falls vorhanden – Fotos der gestohlenen Gegenstände. Auch Informationen, wann, wo und wie der Diebstahl geschehen ist, sind für die Polizei hilfreich. Geben Sie die Anzeige an der Polizeiwache auf, denken Sie an Ihren Personalausweis.

Nachdem Sie die Anzeige erstattet haben, erhalten Sie eine Anzeigenbestätigung sowie eine Vorgangsnummer, die Sie für Ihre Versicherung und Ihre Unterlagen benötigen. Die Strafanzeige gelangt jetzt zu dem zuständigen Sachbearbeiter der Personalpolizei. Die Polizei prüft nun, welche Maßnahmen notwendig sind und wird in den meisten Fällen eine Fahndung einleiten.

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